Am 11. Mai 2015 fand die jährliche Siegerehrung der Praktikumsberichte des 8. Jahrgangs der Reformschule Kassel statt. Die Schuler der 8. Klasse machten ein Betriebspraktikum vom 2. März bis zum 20. März 2015. Während dieser Zeit waren die Schüler täglich als Praktikanten bei verschiedensten Betrieben.
Nach dem Praktikum stellten die Schüler ihre Praktikumsstellen interessierten Eltern vor. Die Aufgabe während des Praktikums war es einen Bericht zu erstellen.
Die Gewinner der besten Praktikumsberichte 2015 sind:

  • Nike Füllgrabe IIId
  • Lara Tiggemann IIIf
  • Vivien Schönewolf IIIf
  • Levi Moser IIId

Als Preis gab es einen Gutschein vom  Eiscafé Frare.

Die Sieger 2015 von links: Nike, Vivien, Levi, Lara.

Nach den Ferien beginnt der Unterricht um 08.30 Uhr. Für die Stufe I ist ab 08.00 Uhr Gleitzeit.

 

Die Schülerinnen und Schüler, die die Stufe wechseln, sollen sich zunächst in ihren bisherigen Gruppen einfinden. Im Rahmen einer gemeinsamen Feier werden sie dann in ihre neuen Gruppen aufgenommen.

 

Quereinsteiger, also Schülerinnen und Schüler, die neu an die Schule kommen, gehen gleich in ihre Gruppen oder melden sich im Sekretariat bei Frau Kröger.

 

In der KII findet Gruppenunterricht bei der Gruppenlehrerin/dem Gruppenlehrer statt.

 

Für die Stufen III und IV ist in der K III regulärer Unterricht laut Stundenplan.

 

Donnerstag, 09. Juli 2015, um 17.30 Uhr

 

Es treten auf:

 

Das Schulorchester - Flöten AG - Gitarren AG - Trommelgruppe
und unsere Schulband, die Nuclear Moonlights


Auch in diesem Jahr findet wieder unser musikalischer Abend in unserer Sporthalle statt. Wir möchten Sie/euch dazu herzlich einladen und freuen uns auf einen bunt gemischten und unterhaltsamen Abend mit viel Publikum.

An der Reformschule gibt es bald Honig


Im Rahmen des Projekts "Bienen machen Schule" bietet die Reformschule ihren Schülern eine AG zur Bienenhaltung an. Simone Bechtel, Co-Gruppenlehrerin, hatte die Idee zur AG: "Der Grundgedanke dabei war ein Konzept zu schaffen, in dem man praktisch an einem biologischen Thema arbeiten kann."
Mit Hilfe von Victor Hernández, dem Vorsitzenden des Kasseler Imkervereins, wird den Schülern durch "learning by doing" das Basiswissen zur Bienenzucht, Imkerei und Gewinnung von Honig vermittelt. Demnächst wird es also Reformschul-Honig geben. Die Schüler sind begeistert. Gefördert wird das Projekt von den Städtischen Werken. Damit die Untersuchung der Bienenstöcke gefahrlos und stichfrei verlaufen kann, wurden vom Förderverein der Schule Schutzanzüge für die AG-Teilnehmer zur Verfügung gestellt.
(rax)


Artikel in der HNA vom 18. Juni 2015 (Stadtteile)

 

Lehramtsstudenten bekommen von von Kindern Tipps für den Matheunterricht

 

von HELGA KRISTINA KOTHE

KASSEL. „Ich brauche Mathe beim Einkaufen, um zu bezahlen“, sagt Maria Krasenbrink. „Oder beim Lesen der Uhr, um pünktlich ins Schwimmbad zu kommen.“ Die Zehnjährige besucht die Kasseler Reformschule. Sie steht im Hörsaal vor Lehramtsstudenten der Uni Kassel und erzählt, was Mathematik für sie bedeutet. Gemeinsam mit ihren Mitschülkern der Jahrgangsstufen 3 bis 5 war Maria in eine Didaktik-Vorlesung am Uni-Standort Oberzwehren eingeladen, um angehenden Grundschullehrern zu erklären, wie sie Mathe unterrichten sollten, damit es für Kinder verständlich ist.
160 Studenten hörten den 22 Schülern aufmerksam zu. Schon im nächsten Semester - einem Praxissemester - können sie das Gehörte auch im Alltag anwenden. "Der Austausch untereinander ist sehr wichtig, um die Studierenden auf den Unterricht vorzubereiten und ihnen zu zeigen, wie sie Wissen schülergerecht vermitteln", sagt Prof. Dr. Rita Borromeo Ferri, die schon mehrfach Schüler in ihre Vorlesung eingeladen hat.
Auch Alexander Kraus, Leiter des Studienseminars Grund-, Förder-, Haupt- und Realschule in Kassel, legt Wert auf Praxisorientierung. Er begleitet angehende Lehrer während ihrer praktischen Ausbildung. Man brauche die richtigen Methoden, um Wissen für Kinder erlebbar zu machen. "Das Feedback der Schüler ist sehr hilfreich, um zu verstehen, wie sie denken", sagt er.
Die Reformschüler präsentierten während der Vorlesung vier Aufgaben und ihre Lösungen. "Wir mussten zum Beispiel herausfinden, wie man drei Pizzen zu gleichen Teilen an vier Kinder verteilt", sagt Jakobina Werner (9). Nora Bumenstein (10) ergänzt: "Aber noch schwieriger war es, auszurechnen, wie das funktioniert, wenn jede Pizza anders belegt ist."
Den Ideen lauschten auch Referendare, ihre Ausbilder und praktizierende Lehrer. "Für eine Qualitätssicherung der Lehrerbildung ist es wichtig, sich auf allen Ebenen zu vernetzen und Theorie und Praxis zu verknüpfen", sagt Borromeo Ferri. Von den Kindern gab es jedenfalls gute Noten für die Zusammenarbeit mit der Uni: "Wir finden es toll, dass uns jemand fragt, wie Mathe sein soll", sagt die Viertklässlerin Maria.

Artikel in der HNA vom 4. Juni 2015

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