Unsere Schule.
Gemeinsam lernen – leben – wachsen
Dieses Leitbild prägt unser tägliches Handeln. Wir verstehen Schule als einen Ort, an dem Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und gemeinschaftliches Leben untrennbar miteinander verbunden sind.
Unsere Schulgemeinschaft
Als integrierte Gesamtschule mit Grund- und Eingangsstufe lernen rund 560 Schülerinnen und Schüler gemeinsam in 22 jahrgangsgemischten Lerngruppen. Davon haben derzeit 68 Kinder unterschiedliche Förderansprüche und sind selbstverständlicher Teil unserer inklusiven Schulgemeinschaft.
Die Schule ist in vier Stufen organisiert:
- Stufe I: Jahrgänge 0–2
- Stufe II: Jahrgänge 3–5
- Stufe III: Jahrgänge 6–8
- Stufe IV: Jahrgänge 9–10
Begleitet werden die Kinder und Jugendlichen von rund 60 Lehrkräften, zwei UBUS-Sozialpädagogen, zwei Erzieherinnen im Ganztag sowie Schulassistenzen.
Schulleitungsteam
- Petra Fichtner-Gade (Schulleiterin)
- Christina Lohmeyer-Braun (stellvertretende Schulleiterin)
- Alja Haschemi Niaki (Grundstufenleitung)
- Ricky Cramer (Sekundarstufenleitung)
- Dr. Stefanie Schmitt (pädagogische Leitung)
Zur Schule gehören eigene Gebäude für die Stufen I/II und III/IV, ein Ersatzbau mit vier Klassenräumen, eine Mensa, eine Cafeteria, eine Schulbibliothek sowie Betreuungsräume für die Grundstufe.
Lernen und Leben im Ganztag
Unser rhythmisierter Schultag erstreckt sich von 7.30 Uhr bis 16.15 Uhr. Drei Kernzeiten werden durch Frühstücks- und Mittagspausen gegliedert; eine vierte Kernzeit bietet Raum für Sport- und Arbeitsgemeinschaften.
Die Schule öffnet um 7.30 Uhr. Für die Stufen I und II gibt es eine Aufsicht vor Unterrichtsbeginn, ab 8.00 Uhr beginnt der offene Anfang, der Unterrichtsanfang ist um 8.30 Uhr. Gemeinsame Frühstückszeiten, Mittagessen in der schuleigenen Mensa und regelmäßige Gruppenratsstunden stärken die Schulgemeinschaft.
Zum Ganztagsangebot gehören:
- integrierte Übungszeiten (FRÜBEN),
- Förder- und Forderangebote,
- vielfältige Arbeitsgemeinschaften in Kooperation mit Vereinen,
- Theater-, Chor-, Orchester- und Bandangebote,
- AGs wie Schach, Schulgarten und NAWI,
- Ferienbetreuung für die Grundstufe.
Eckpfeiler unseres Schulkonzeptes
Unser pädagogisches Konzept fördert Selbstständigkeit, Verantwortung und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit. Es zeichnet sich aus durch:
- durchgängiges Lernen in jahrgangsgemischten Lerngruppen,
- eine aufeinander aufbauende Projektarbeit von Jahrgang 0 bis 10 mit Präsentationen,
- selbstständiges Lernen und offene Lernformen von Anfang an,
- eine wertschätzende Feedbackkultur sowie regelmäßige Lerngespräche mit Eltern, Schülerinnen und Schülern,
- Lernentwicklungsberichte bis Jahrgang 8 und ein durchlässiges Punktesystem ab Jahrgang 9,
- zwei Halbjahresarbeiten in Stufe IV,
- ein zusätzliches Praktikum im Jahrgang 10,
- stufenübergreifende Projekte und ein verbindliches Gruppenfahrtenkonzept,
- ein jährliches Kompaktseminar zur gemeinsamen Weiterentwicklung der Schule.
Unsere Stärken
- Individuelle Förderung und Inklusion: Lernen in altersgemischten Gruppen, Helferprinzip, Förder- und Forderangebote sowie das Offenhalten aller Schulabschlüsse bis zum Ende von Jahrgang 10.
- Fächerübergreifendes Lernen: Vernetzung natur- und gesellschaftswissenschaftlicher Perspektiven und Förderung vernetzter Denk- und Arbeitsweisen.
- Gesundheitsförderung und Bewegung: Pausensport, Bewegungsangebote im Freien, sportliche Herausforderungen sowie besondere Projekte wie Kanu und Klettern.
- Künstlerische und praktische Bildung: Darstellendes Spiel, Chor, Orchester und Band sowie die Förderung kreativer und handwerklicher Fähigkeiten.
- Soziales Lernen und Partizipation: Interaktion in der Grundstufe, Soziales Lernen in der Mittelstufe, wöchentliche Gruppenratsstunden und eine aktive Schülervertretung.
- Erziehungspartnerschaft: Engagierte Elternarbeit bei Veranstaltungen, in der Schulentwicklung und bei der Gestaltung der schulischen Lernumgebung.
Schulentwicklung
Die Weiterentwicklung unserer Schule verstehen wir als gemeinsamen Auftrag. Unsere aktuellen Schwerpunkte sind:
- die Weiterentwicklung inklusiver Bildungsangebote,
- die Evaluation und Weiterentwicklung der Altersmischung,
- die Profilierung des Ganztags im Profil 3,
- der reflektierte Einsatz digitaler Medien,
- die kontinuierliche Fortschreibung des Schulcurriculums.
Petra Fichtner-Gade, 2026
