Die Theater-AG und das Orchester der Reformschule führen das gleichnamige Theaterstück des österreichischen Dramatikers Jura Soyfer in einer Bearbeitung von Regina Engelhardt, Arne Siebling und Peter Will auf.
Ein Komet rast auf die Erde zu. Die totale Vernichtung der Welt droht. Ein Physiker könnte die Katastrophe verhindern - wenn er denn Gehör finden würde. Aber die Staaten, Politiker und die Menschen scheinen zerstritten und mit ihren kleinen Problemen beschäftigt, als dass sie bereit zu einer gemeinsamen Anstrengung wären...

 

Liebe Reformschuleltern,

seit Jahren gibt es immer wieder Beschwerden aus der Eltern- und Schülerschaft bezüglich des Schulessens und den Wunsch nach Veränderung. Deshalb hat sich der Elternbeiratsvorstand dieses Schuljahr intensiv mit dem Thema befasst. Dabei konnte uns der Anbieter biond von seinem Angebot überzeugen. Auf der letzten Elternbeiratssitzung wurde einstimmig für einen Wechsel zu biond plädiert, allerdings ist uns wichtig, dass die gesamte Elternschaft hinter dieser Entscheidung steht, daher wird es einen Infoabend für alle Interessierten am 12.04.2018 geben, an dem Frau Strömer von biond alle verbliebenen Fragen klären kann.

 

Wir möchten Sie recht herzlich zu einem Informationsabend einladen.

 

Datum:          Donnerstag, 12.04.2018

Zeit:               19:30Uhr

Ort:                Cafeteria oder Speisesaal (wird kurzfristig festgelegt)

 

Beste Grüße Wieland

POL-KS: Kassel - Bad Wilhelmshöhe: Einbruch in Schule an Schulstraße: Zeugen gesucht

Kassel (ots) - Unbekannte sind in der Nacht zum heutigen Mittwoch in die Reformschule an der Schulstraße im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe eingebrochen. Dabei brachen die Täter in dem Gebäude gewaltsam die Türen mehrerer Unterrichts- und Verwaltungsräume auf. Nach ersten Erkenntnissen erbeuteten sie mindestens drei Notebooks und einen Würfeltresor mitsamt Inhalt. Der Sachschaden, den sie anrichteten, wird auf über 2.000 Euro geschätzt. Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die vergangene Nacht möglicherweise Verdächtiges im Bereich der Schule beobachtet haben und die Hinweise auf die Täter geben können.

Ein Lehrer hatte den Einbruch heute Morgen gegen 5 Uhr entdeckt und über den Notruf 110 die Polizei alarmiert. Die sofort zum Tatort eilenden Streifen des zuständigen Polizeireviers Süd-West hatten das Schulgebäude daraufhin sofort nach Einbrecher durchsucht, dort aber keine Täter mehr feststellen können. Wann genau in der Nacht die Unbekannten zuschlugen, ist momentan nicht bekannt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann die Tat auf die Zeit zwischen 23:30 Uhr am Dienstagabend und dem heutigen Mittwochmorgen, 5:00 Uhr, eingegrenzt werden. Wie die zur Anzeigenaufnahme eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, hatten sich die Einbrecher vermutlich über die Rammelsbergstraße der Schule genähert und anschließend eine zum Schulhof gelegene Seiteneingangstür mit einem Hebelwerkzeug aufgebrochen. Auch das Lehrerzimmer, angrenzende Büroräume sowie drei Chemie- und den Musikraum brachen sie im weiteren Verlauf gewaltsam auf. Aus dem Verwaltungsbereich hatten die Täter die Notebooks und den Würfeltresor, den sie aus der Wand gerissen hatten, gestohlen. Ob sie auch etwas aus den Unterrichtsräumen entwendeten, die sie unübersehbar nach Wertsachen durchsucht hatten, muss nun durch die jeweiligen Fachlehrer überprüft werden und ist gegenwärtig noch nicht bekannt.

Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter des Schuleinbruchs geben können, sich unter Tel. 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1021

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Fax: 0561/910 10 25
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910-0
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3885147

 

Beute stammt aus Einbrüchen in Kassel

Kassel/Göttingen  Die Göttinger Polizei konnte am Mittwochabend eine Einbrecherbande aus Rumänien festnehmen. Die 15, 23 und 32 Jahre alten Insassen eines Kombis waren bei einer Verkehrskontrolle gegen 23:30 Uhr auf der Kassler Landstraße in Göttingen gestoppt worden. Ihr Fahrzeug war prall gefüllt mit Laptops, PCs, Beamern, Werkzeug und Elektrogeräten. Weil nach den ersten Ermittlungen der Verdacht bestand, dass das Diebesgut aus Kassel stammen könnte und einer der Beteiligten sogar in Kassel eine Wohnung hat, wurde die Kassler Polizei hinzugezogen. Die drei Festgenommenen könnten für eine Vielzahl von Einbrüchen Stadt und Landkreis Kassel in Frage kommen. Zu dem Diebesgut gehörten mehrere Computer, die aus mindestens einem Einbruch in einer Kassler Schulen stammen. Auch darunter befindliche Werkzeuge stammen sicher aus einem Einbruch in eine Kassler Firma. Woher die übrige Beute stammt, wird noch geprüft. Die drei Festgenommenen sind bereits Polizei bekannt. Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. Der Verbleib der Festgenommenen entscheidet sich im Laufe des Tages. (kme)

 

Presseartikel HNA vom: 08.03.2018

Eine Schule bildet sich fort

 

Nachdem sich ein Teil der Lehrer der Reformschule Kassel schon im letzten Jahr zum Thema Konfliktmanagement intern fortgebildet hatten, fand nun eine thematisch ähnliche Fortbildung für das gesamte Kollegium der Reformschule und einen Teil der Eltrenvertreter statt. Die ganztägige Veranstaltung zum „No Blame Approach“ (wörtlich: „Ohne Schuld Ansatz“) fand am 02.03.2018 in Kassel in der Reformschule statt. Die 4 Gruppen mit jeweils 15 Teilnehmer*innen wurden von je 2 Trainer*innen des Impuls – Institut für Konstruktive Konfliktbewältigung in Marburg betreut.

 

 

Die Veranstaltung begann mit der Begriffsdefinition für Mobbing. Im anschließenden Gespräch entwickelten die Teilnehmer*innen eine Sammlung von typischen Signalen, Handlungen und Informationsquellen, anhand derer man Mobbing erkennen kann. Dabei bestärkt nicht ein einzelnes Phänomen den Verdacht, sondern die Kombination verschiedener Indizien. Die Trainer erläuterten in der Folge ihr Konzept als einen praktischen Interventionsansatz, um Mobbing innerhalb kurzer Zeit zu stoppen. Dabei werden alle am Mobbing beteiligten Schüler*innen in einen Gruppenprozess einbezogen. Bei dem Interventionsansatz wird auf Schuldzuweisung verzichtet, maßgeblich ist die Unterstützung der Gruppe und der Akteure, damit es dem Betroffenen bzw. den Betroffenen in der Gruppe wieder besser geht.

Die Vorgehensweise erfolgt in 3 Schritten:

  1. Gespräch mit dem / der von Mobbing betroffenen Schüler*in
  2. Gespräch mit der Unterstützungsgruppe (50% Akteure und 50% Mitläufer*innen bzw. nicht aktive Teilnehmer*innen am Mobbing)
  3. Nachgespräche einzeln und mit allen Beteiligten.

In Rollenspielen erprobten die Teilnehmer*innen der Fortbildung die Gesprächssituationen zu den Phasen 1 und 2. „Die einzelnen Rollen wurden so engagiert dargestellt, dass der Einblick in die Methode faszinierend realitätsnah war“, berichtet Sekundarstufenleiterin Frau Fichtner-Gade. Der stellvertretende Schulleiter Herr Waltenberg ergänzt: „ (…) denn Rollenspiele sind erlebtes Verhalten.“.

 

Die Ausführungen der Referenten waren klar strukturiert und stringent, wobei immer auch die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen Berücksichtigung fanden. Das hervorragende Seminarmaterial unterstützte die Darlegung und ist auch in der schulischen Praxis im Rahmen der kollegialen Beratung anwendbar. Neben der ausnahmslos positiven Anerkennung der inhaltlichen Komponente waren nicht zuletzt auch die räumlichen Gegebenheiten der Schule selbst ein wichtiger Faktor für den Erfolg dieser Fortbildung.

 

Hintergrund:

Der "No Blame Approach" bezeichnet einen wirksame Vorgehensweise mit der Mobbing schnell und wirksam beendet werden kann. Überraschenderweise wird hierbei auf die typische Einteilung in Täter und Opfer sowie auf Schuldzuweisung und Bestrafung verzichtet. Stattdessen konzentrieren sich die Beteiligten darauf, die Situation der von Mobbing betroffenen Schülerinnen und Schüler effektiv und nachhaltig zu verbessern. Bei diesem Ansatz wird darauf vertraut, dass die Beteiligten Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, selbsttätig wirksame Lösungen herbei zu führen. Diese Fortbildung war die zweite Fortbildung zum Thema "Mobbing" an der Reformschule nach dem Vortrag von Dieter Krowatschek im Jahr 2007.

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