Am 04.05.2014 nahm die Reformschule Kassel am Kassel-Marathon mit einer Mixtstaffel teil. Die Staffelteilnehmer/innen wurden dabei von der Werbeagentur „Werbeagenten“ unterstützt, die das Startgeld übernahm und einheitliche Trikots sponserten.
Um 08:00 Uhr traf sich das Team bei noch sehr kühlen Temperaturen am Auestation und es wurden die letzten Absprachen getroffen. Um 09:00 Uhr ging Inga H. als Startläuferin mit tausenden von Mitstreitern/innen auf die Laufstrecke. In der Zwischenzeit fuhren ihre Mannschaftskollegen/innen mit Bussen zu den jeweiligen Wechselpunkten.
Nach ca. einer Stunde übergab Inga den Staffelstab an Tom H. der mit 12 Kilometern die längste Teilstrecke zu laufen hatte. Nach nur 50 Minuten tauchte er am Wechselpunkt auf und übergab an Herrn Busch, der sich mit 8,9 Kilometern die kürzeste Strecke ausgesucht hatte.

Die Schlussleufer der Reformschulstaffel

Die Schlussläufer der Reformschulstaffel

Weiterlesen: Staffel überrascht beim Kassel-Marathon

 

Wir, die Gruppe IVc der Reformschule, sind Premierenklasse am Staatstheater Kassel für das Theaterstück "Ausgesetzt- Ein wildes Kind", das am 11. Mai 2014 um 18 Uhr Premiere im TiF feiert.

 

Doch Premierenklasse, was ist das überhaupt?

Eine Premierenklasse ist eine Schulklasse, welche die Entwicklung eines Bühnenstückes am Theater von der Entstehung bis zur Premiere begleiten darf.

Im Deutschunterricht haben wir zur Vorbereitung das Buch 'Das wilde Kind' von T.C. Boyle gelesen. Wir beschäftigten uns u.a. mit dem Kaspar-Hauser-Syndrom, sowie mit Hospitalismus und dem Leben von T.C. Boyle. Des Weiteren informierten wir uns über Rousseau, Condillac und Sigmund Freud.

In dem Buch geht es um den wilden Jungen von Aveyron, der im frühen Kindesalter ausgesetzt wurde und verwilderte. Nachdem er gefunden wurde, soll er wieder in die Gesellschaft integriert werden.

Der Theaterpädagoge Thomas Hof begleitet und koordiniert die Premierenklasse und besuchte uns Anfang März zu einem Einführungsgespräch in der Schule. Er sprach mit uns über unsere Eindrücke zum Buch und vertiefte das Thema Erziehung.

 

 

Anfang April trafen wir uns mit der Regisseurin Irene Christ und dem Bühnenbildner Joachim Damm im Sitzungssaal des Staatstheaters. Frau Christ informierte uns darüber, wie sie zu dem Stoff kam und wie sie ihre Informationen in die sogenannte 'Strichfassung' des Stücks transformierte. Herr Damm zeigte uns ein Modell des Bühnenbildes, welches bereits in den Theaterwerkstätten angefertigt wurde. Dort werden wir auch eine Führung bekommen. Wir betrachteten die Zeichnungen für die Kostümentwürfe, sowie die Puppen, die zum Einsatz kommen werden. Außerdem erfuhren wir, welche/r Schauspieler/in welche Rolle übernehmen wird.

Des Weiteren werden wir ca. drei Proben besuchen (zu Beginn, in der Mitte und dann die Hauptprobe), um die Entwicklung der Probenarbeiten zu verfolgen. Am Ende sind wir aufgefordert eine Rezension zu schreiben, die dann veröffentlicht wird.

Für uns ist das eine ganz neue Erfahrung, bei der wir sehr viel lernen können.

Am 11. Mai um 18 Uhr ist dann die Premiere, die wir selbstverständlich besuchen werden. Wir sind schon sehr gespannt darauf!

 

Brigitte Lang und die IVc

 

Die Feuerwehr musste am Freitag um 14.19 Uhr zu einem Einsatz in die Reformschule (Bad Wilhelmshöhe) ausrücken. Laut Einsatzleiter Daniel Kleinschmidt hatten Unbekannte einen Papierkorb auf der Jungen-Toilette im Erdgeschoss angezündet. Der Brand sei schnell unter Kontrolle gewesen, es sei niemand verletzt worden, Sachschaden sei ebenfalls nicht entstanden. (use)

Artikel der HNA vom: 24.1.2014

Das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Kassel hat eine strategische Partnerschaft mit der Offenen Schule Waldau und der Reformschule (beide Kassel) geschlossen.

Sie unterzeichneten eine Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft: Gerhard Vater, Leiter der Offenen Schule Waldau, Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep, Präsident der Universität Kassel, Elke Hilliger, Leiterin der Reformschule, und Prof. Dr. Frank Lipowsky, Direktor des Kasseler Instituts für Erziehungswissenschaft (v.l.n.r.) (Fotos: Uni Kassel)

Sie unterzeichneten eine Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft: Gerhard Vater, Leiter der Offenen Schule Waldau, Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep, Präsident der Universität Kassel, Elke Hilliger, Leiterin der Reformschule, und Prof. Dr. Frank Lipowsky, Direktor des Kasseler Instituts für Erziehungswissenschaft (v.l.n.r.) (Fotos: Uni Kassel)

 

Für die Hochschule bieten die beiden Schulen ein Feld zur praxisnahen Forschung, die Schulen können ihre didaktischen und methodischen Konzepte überprüfen und weiterentwickeln.

Wie können Schülerinnen und Schüler, die im Unterricht kaum mitkommen, wieder Anschluss bekommen? Fördert das Lernen in altersgemischten Lerngruppen den Aufbau sozialer Kompetenzen und profitieren Jungen und Mädchen davon in ähnlicher Weise? Wie viel und was lernen Schülerinnen und Schüler, wenn sie sich im Freien Lernen mit Themen eigener Wahl auseinandersetzen? Welche Bildungs- und Berufswege nehmen die Schulabgänger? Diesen und anderen Fragen wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität sowie Lehrerinnen und Lehrer der beiden Schulen gemeinsam systematisch nachgehen. Der Präsident der Universität, Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep, der Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaft, Prof. Dr. Frank Lipowsky, die Leiterin der Reformschule Elke Hilliger und Gerhard Vater, Leiter der Offenen Schule Waldau, unterzeichneten dazu am Dienstag (4. Februar 2014) eine Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft. Thematische Schwerpunkte werden die Entwicklung, Erprobung und Erforschung neuer Lehrkonzepte, Studien zum sozialen Lernen, die Analyse schulischer Übergänge sowie die Erfassung von Schulkarrieren und Bildungswegen von Schülerinnen und Schülern der beiden Schulen sein. Die Verbindung kann und soll künftig um weitere Schulen erweitert werden.

Weiterlesen: Uni Kassel schließt strategische Partnerschaft mit Kasseler Versuchsschulen

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